Iris Maier

Begleitung bei Chemo- und Strahlentherapie

Rund zwei Drittel aller Krebspatienten nehmen während der Chemo-Therapie zusätzlich naturheilkundliche Medikamente ein. Sie werden begleitend zur schulmedizinischen Behandlung eingesetzt. Naturheilkundliche Mittel unterstützen nach meiner Erfahrung den Körper, belastende Nebenwirkungen der gängigen Behandlungsmethoden wie Chemo- oder Strahlentherapie besser zu vertragen. Enzyme,Vitamine, Darmsanierung, Entgiftung und Entsäuerung des Organismus, ebenso wie die Einnahme von Mistel- oder Thymuspräparaten stärken nach meiner eigenen Erkenntnis das Abwehrsystem. Die Folge: Körpereigene Zellen greifen die bösartigen Tumore an und unterstützen so die Wirkung von Chemo- und Strahlentherapien.

 

Begleitung auf allen Ebenen

Wichtig ist den Betroffenen in dieser schweren Krise psychologisch zur Seite zu stehen. Viele Menschen fragen sich, „warum ich“ und entwickeln Selbstvorwürfe. Wichtig ist, daß der Mensch erkennt, nicht verantwortlich für diese Erkrankung zu sein. Gemeinsam stellen wir einen Behandlungsplan auf, der die körperliche, geistige und seelische Ebene beinhaltet und einen Weg aus der schweren Erkrankung aufzeigt.

Wie wird diagnostiziert ?

Es wird eine ausführliche Erstanamnese erstellt, die erbliche Veranlagungen (auch der Eltern und Großeltern), durchgemachte Erkrankungen, Impfungen, psychische Belastungen, Charaktereigenschaften, Lebensweise und Ernährung beinhaltet. Sie ist die Grundlage der ganzheitlichen Therapie.

Wie wird naturheilkundlich behandelt ?

Aufgrund einer Erstanamnese wird das therapeutische Konzept individuell für Sie nach Ihren Bedürfnissen erstellt. Es beeinhaltet die naturheilkundliche Behandlung, deren Mittel aufgrund der Erstanamnese gewählt werden.  Unterstützt wird die Therapie durch Entsäuerung, einem gesunden, vitalstoffreichen Ernährungskonzept, zusätzliche naturheilkundliche Unterstützung der Entgiftung des Organismus. Zusätzlich ist es möglich das Immunsystem mit Vitamin C Infusionen und Infusionen zur Entgiftung zu unterstützen. Bei Bedarf wird der psychologische Aspekt durch systemische und therapeutische Übungen behandelt.

Gibt es einen psychischen Aspekt?

Bei schweren chronischen Erkrankungen, ist es immer wichtig den psychologischen Aspekt zu bearbeiten. Es ist kein Zufall an welchem Organ sich die Krankheit manifestiert. Es kann auch ein unterdrücktes seelisches Thema hinter der Erkrankung stecken. In einer geschützten Atmosphäre können wir uns gemeinsam, durch systemische Arbeit oder andere psychologische Methoden, unterdrückte belastende Themen anschauen und bearbeiten. Dadurch wird Ihr Körper entlastet und muß nicht mehr als Ventil fungieren.

Natürlich hat der Mensch erblich die Veranlagung mitbekommen, diese vererbte Komponente kann man naturheilkundlich behandeln.

Ist eine gesunde Ernährung notwendig?

Nach meiner Erkenntnis gibt es einen Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs. Gesunde vitalstoffreiche Ernährung kann den Körper unterstützen während einer schweren Krankheit. Sie liefert wichtige Schutzstoffe  und kann nach meiner Erkenntnis das Immunsystem stärken. Man weiß inzwischen auch, dass nicht nur die Grundnährstoffe wie Eiweiß, Fette, Kohlenhydrate sowie Vitamine und Mineralstoffe entscheidend für eine gesunde Ernährung sind, sondern dass darüber hinaus Ballaststoffe, sekundären Pflanzenstoffen und Enzyme wichtig sind. 

Der chronisch kranke Organismus braucht seine individuelle Zeit um sich wieder auf die normalen Funktionen umzustellen. Diese Krankheit entwickelte sich über Jahre, sie kann nicht in kurzer Zeit auf Dauer reguliert werden. Je besser der Patient mitarbeitet, umso größer der Erfolg.

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