Iris Maier

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Gutartige Tumore

Was ist ein gutartiger Tumor?

Im engeren Sinn versteht man unter einem Tumor eine benigne (gutartige) oder maligne (bösartige) Neubildung von Körpergewebe, die durch eine Fehlregulation des Zellwachstum entsteht. Bösartige Tumoren werden umgangsprachlich auch als Krebs bezeichnet.

Benigne Tumoren sind „gutartig“. Sie wachsen in der Regel langsam und verdrängen das umgebende Gewebe, ohne die Grenzen zu den Nachbargeweben zu überschreiten. Gutartige Tumoren sind vom umgebenen Gewebe deutlich abgegrenzt und wachsen nicht in benachbarte Organe hinein. Benigne Tumoren breiten sich in der Regel nicht über das Blut- oder Lymphsystem aus und bilden keine Tochtergeschwülste (Metastasen) in anderen Teilen des Körpers.

Gutartige Tumoren sind z.B.:

  • Adenom
  • Papillom
  • Fibrom
  • Chondrom
  • Osteom
  • Lipom
  • Zystadenome ( Zysten)

Wie wird diagnostiziert ?

Es wird eine ausführliche Erstanamnese erstellt, die erbliche Veranlagungen (auch der Eltern und Großeltern), durchgemachte Erkrankungen, Impfungen, psychische Belastungen, Charaktereigenschaften, Lebensweise und Ernährung beinhaltet. Sie ist die Grundlage der naturheilkundlichen Therapie.

Wie wird ein gutartiger Tumor naturheilkundlich behandelt ?

Aufgrund der Erstanamnese wird das therapeutische Konzept individuell für Sie erstellt. Es beeinhaltet die naturheilkundliche Behandlung, deren Mittel aufgrund der Erstanamnese gewählt werden. Die ausgewählten Mittel wirken auf körperlich, geistiger und seelischer Ebene und regen die Selbstregulation des Menschen an. Unterstützt wird die Therapie durch Entsäuerung, einem gesunden, vitalstoffreichen Ernährungskonzept, zusätzliche naturheilkundliche Unterstützung der Entgiftung des Organismus. Bei Bedarf wird der psychologische Aspekt durch systemische und therapeutische Übungen behandelt.

Unterdrückung anderer Erkrankungen

In der Regel gehen einem gutartigenTumor andere harmlosere Krankheiten voraus, die sich durch schulmedizinische Unterdrückung, nach innen auf ein anderes Organ verlagern und sich zu dieser schwereren Symptomatik entwickeln. Durch die naturheilkundliche Behandlung ist es möglich die Stadien der  Unterdrückung rückgängig zu machen.

Ist eine gesunde Ernährung notwendig?

Ein weiteres großes Thema ist wie oben schon erwähnt die Ernährung. Wenn der Körper durch mangelhafte Ernährung geschwächt wird, kann er die normalen Körperfunktionen auf Dauer nicht aufrechterhalten. Durch minderwertige Nahrung werden die Zellen nicht mit den lebensnotwendigen Vitalstoffen versorgt. Somit ist es wichtig die Ernährung auf ein gesundes, vitalstoffreiches Ernährungskonzept umzustellen.

Der chronisch kranke Organismus braucht seine individuelle Zeit um sich wieder auf die normalen Funktionen umzustellen. Diese Krankheit entwickelte sich über Jahre, sie kann nicht in kurzer Zeit auf Dauer reguliert werden. Je besser der Patient mitarbeitet, umso größer der Erfolg.

Fragen?

Gerne beantworte ich Ihre Fragen zum Thema gutartiger Tumor. Nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf.