Iris Maier

Miasmatische Homöopathie

Was ist miasmatische Homöopathie?

Samuel Hahnemann der Begründer der Homöopathie fand nach jahrelangen Forschungen heraus, dass es unter chronischen Krankheiten noch eine tiefere, krankmachende Schicht im Menschen gibt, die eine Veranlagung für bestimmte Krankheiten hervorruft. Diese Veranlagung nannte er Miasma (gr.: Verunreinigung).

Bestimmte Erkrankungen unserer Vorfahren werden als genetische Schwäche durch Vererbung an uns weitergegeben. Durch Unterdrückung z.B. durch allopathische Medikamente wird die Erkrankung immer tiefer in den Organismus gedrückt, dadurch entsteht im Laufe der Zeit eine chronische Erkrankung. 

Wie wird behandelt?

Die miasmatische Homöopathie nach Dr. Rosina Sonnenschmidt geht davon aus, dass eine vererbte Veranlagung, die Wurzel einer Krankheit behandelt werden kann. Frau Dr. Sonnenschmidt betont ein ganzheitliches Therapiemodell, das auf körperlich, geistiger und seelischer Ebene wirkt. Neben homöopathischen miasmatischen Mitteln werden auch naturheilkundliche Mittel, wie z. B. zur  Entsäuerung und Entgiftung, evtl. Darmsanierung, vitalstoffreiche Ernährung, orthomolekulare Therapie und bei Bedarf psychologische und systemische Methoden eingesetzt.

Während einer ganzheitlichen Therapie ist es oft wichtig zu schauen, welche psychische Problematik zugrunde liegt. In einer geschützten Atmosphäre können wir uns gemeinsam unterdrückte belastende Themen anschauen und bearbeiten. Dadurch kann nach meiner Erkenntnis Ihr Körper entlastet werden und muss nicht mehr als Ventil fungieren.

Sie haben Fragen oder interessieren sich für eine miasmatische Behandlung? Dann nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf.

Bitte beachten Sie:

Von der evidenzbasierten Medizin wird die Homöopathie kaum anerkannt. Der Gesetzgeber erkennt sie dagegen als besondere Therapierichtung an, hat die Homöopathie in das Arzneimittelgesetz aufgenommen, regelt im homöopathischen Arzneibuch die Herstellung, monographiert die Inhaltsstoffe und regelt auch die Qualitätsparameter.